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Über den Gast
Dr. Kristin Arp führt eine Zahnarztpraxis in Hamburg-Eimsbüttel. Ihr Schwerpunkt liegt auf Vorsorge und einem ganzheitlichen Blick auf den Mund, der Kiefergelenk und Muskulatur einbezieht.
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Entscheiden unsere Zähne wirklich darüber, wie lange wir leben, Kristin Arp?
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Warum sind Entzündungen im Mund so gefährlich für unser Gehirn, die Lunge und das Herz, Kristin Arp? Weshalb ist Zahnfleischbluten schlimmer als Mundgeruch? Und wieso finden wir Zahnlücken sympathisch? (Interview 2/2)
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Wer sonst noch bei Huber & Seiler zu Gast war – alphabetisch, mit Folge.
Impulse des Gastes
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Zum Ausprobieren
Elektrische Zahnbürste statt Handzahnbürste, Interdentalbürsten für die Zwischenräume. Fehlt ein Zahn, ist ein Implantat der Brücke vorzuziehen: Für eine Brücke werden die gesunden Nachbarzähne abgeschliffen.
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Zum Ausprobieren
Gesunde Zahnsubstanz abschleifen zu lassen, sollte man sich gut überlegen. Wer früh die erste Krone bekommt, ist irgendwann beim dritten Satz, mit Zahnfleischproblemen dazu.
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Zum Ausprobieren
Zähneputzen erreicht nur einen Teil der Zahnflächen. Die Zwischenräume brauchen Zahnseide oder Interdentalbürsten, sonst organisiert sich der Belag dort zum Biofilm.
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Zum Ausprobieren
Auch zuckerfreie Softdrinks sind Säure und greifen die Zähne an. Mit Zucker zusammen wirkt es doppelt.
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Zum Ausprobieren
Auch wer spät anfängt, sieht schnell Erfolge: Zahnfleischbluten kann bei konsequenter Reinigung in wenigen Tagen bis einer Woche zurückgehen.
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Zum Ausprobieren
Ölziehen zeigt nach Studienlage keinen Mehrwert, weder für weißere Zähne noch gegen Bakterien.
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Zum Ausprobieren
Hydroxylapatit in Zahnpasta ist nicht belegt, und das ist etwas anderes als widerlegt. Die klinischen Studien sind wenige, kurz und zur Haelfte vom Hersteller bezahlt; unter alltagsnahen Bedingungen zeigte sich kein Vorteil gegenueber Fluorid. Die aktuelle Leitlinie zur Kariespraevention baut deshalb weiter auf Fluorid und nennt Hydroxylapatit gar nicht. Gegen empfindliche Zahnhaelse kann es als taeglich neu aufgetragener Schutzfilm trotzdem helfen.
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Zum Ausprobieren
Zahnfleischbluten, das länger als eine Woche anhält, gehört abgeklärt. Meist hilft konsequente Zwischenraumpflege, manchmal ist es hormonell bedingt.
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Zum Ausprobieren
Das Vertrauensverhältnis zur Zahnärztin ist so wichtig wie das zur Hausärztin. Wer viele nicht nachvollziehbare Vorschläge bekommt, holt eine Zweitmeinung ein.
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Zum Ausprobieren
Angst vor dem Zahnarzt kommt meist aus Kindheitserfahrungen. Sie gehört angesprochen, damit man vorbereitet wird und nicht ausgeliefert ist.
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Zum Ausprobieren
Häufiges Snacken hält den Mund dauerhaft im sauren Bereich. Besser seltener, dafür bewusst auf einmal, und dem Mund Pausen gönnen.
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Zum Ausprobieren
Erst Zahnseide oder Interdentalbürste, dann putzen. So wird der Biofilm zuerst gelöst, damit die Zahnpasta überhaupt wirken kann.
💡
Zum Ausprobieren
Die alte Regel, nach dem Essen eine halbe Stunde mit dem Putzen zu warten, gilt nicht pauschal. Bei viel Speichel ist der Säurewert oft in Minuten wieder neutral.
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Zum Ausprobieren
Mundspuelung ist eine Ergaenzung, kein Ersatz: Die zahnmedizinische Leitlinie haelt fest, dass Buerste und Zahnseide allein haeufig nicht reichen, um Zahnfleischentzuendungen zu verhindern – eine antibakterielle Spuelung kann dann etwas beitragen. Chlorhexidin ist dabei ein Medikament und keine Dauerpflege: Es verfaerbt Zaehne und Zunge braeunlich. Alkoholfreie Loesungen sind die ruecksichtsvollere Wahl, besonders fuer Kinder und fuer Menschen, die keinen Alkohol trinken.
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Zum Ausprobieren
Amalgam mit Nahrungsergänzungsmitteln ausleiten: Dafür gibt es keine belastbare Studienlage. Erhöhte Quecksilberwerte entstehen beim Legen und beim Entfernen.
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Zum Ausprobieren
Eine gute Zahnarztpraxis erkennt man an Transparenz: Sie klärt über das Problem und über alle Optionen auf, bildet sich fort und beantwortet Fragen.
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Zum Ausprobieren
Was im Zahn einmal kaputt ist, heilt nicht wieder, es wird immer nur repariert. Einmal ordentlich reparieren ist besser als fortgesetztes Flicken.
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Zum Ausprobieren
Gegen trockenen Mund hilft kauen, viel trinken und Stress senken. Cortisol und Adrenalin trocknen den Mund aus.
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Zum Ausprobieren
Bei Zahnpasta auf wenige und unbedenkliche Inhaltsstoffe achten: kein Natriumlaurylsulfat, das Aphthen begünstigen kann, kein Titandioxid.
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Zum Ausprobieren
Genuss gehört zur Lebensqualität. Schokolade und Eis sind erlaubt, man muss danach nur gut putzen und dem Mund seine Pausen lassen.
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Elektrische Zahnbürste statt Handzahnbürste, Interdentalbürsten für die Zwischenräume. Fehlt ein Zahn, ist ein Implantat der Brücke vorzuziehen: Für eine Brücke werden die gesunden Nachbarzähne abgeschliffen.
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Zahnfleischbluten, das länger als eine Woche anhält, gehört abgeklärt. Meist hilft konsequente Zwischenraumpflege, manchmal ist es hormonell bedingt.
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Amalgam mit Nahrungsergänzungsmitteln ausleiten: Dafür gibt es keine belastbare Studienlage. Erhöhte Quecksilberwerte entstehen beim Legen und beim Entfernen.
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Gesunde Zahnsubstanz abschleifen zu lassen, sollte man sich gut überlegen. Wer früh die erste Krone bekommt, ist irgendwann beim dritten Satz, mit Zahnfleischproblemen dazu.
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Das Vertrauensverhältnis zur Zahnärztin ist so wichtig wie das zur Hausärztin. Wer viele nicht nachvollziehbare Vorschläge bekommt, holt eine Zweitmeinung ein.
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Eine gute Zahnarztpraxis erkennt man an Transparenz: Sie klärt über das Problem und über alle Optionen auf, bildet sich fort und beantwortet Fragen.
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Zähneputzen erreicht nur einen Teil der Zahnflächen. Die Zwischenräume brauchen Zahnseide oder Interdentalbürsten, sonst organisiert sich der Belag dort zum Biofilm.
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Angst vor dem Zahnarzt kommt meist aus Kindheitserfahrungen. Sie gehört angesprochen, damit man vorbereitet wird und nicht ausgeliefert ist.
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Was im Zahn einmal kaputt ist, heilt nicht wieder, es wird immer nur repariert. Einmal ordentlich reparieren ist besser als fortgesetztes Flicken.
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Auch zuckerfreie Softdrinks sind Säure und greifen die Zähne an. Mit Zucker zusammen wirkt es doppelt.
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Häufiges Snacken hält den Mund dauerhaft im sauren Bereich. Besser seltener, dafür bewusst auf einmal, und dem Mund Pausen gönnen.
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Gegen trockenen Mund hilft kauen, viel trinken und Stress senken. Cortisol und Adrenalin trocknen den Mund aus.
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Auch wer spät anfängt, sieht schnell Erfolge: Zahnfleischbluten kann bei konsequenter Reinigung in wenigen Tagen bis einer Woche zurückgehen.
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Erst Zahnseide oder Interdentalbürste, dann putzen. So wird der Biofilm zuerst gelöst, damit die Zahnpasta überhaupt wirken kann.
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Bei Zahnpasta auf wenige und unbedenkliche Inhaltsstoffe achten: kein Natriumlaurylsulfat, das Aphthen begünstigen kann, kein Titandioxid.
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Ölziehen zeigt nach Studienlage keinen Mehrwert, weder für weißere Zähne noch gegen Bakterien.
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Die alte Regel, nach dem Essen eine halbe Stunde mit dem Putzen zu warten, gilt nicht pauschal. Bei viel Speichel ist der Säurewert oft in Minuten wieder neutral.
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Genuss gehört zur Lebensqualität. Schokolade und Eis sind erlaubt, man muss danach nur gut putzen und dem Mund seine Pausen lassen.
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Hydroxylapatit in Zahnpasta ist nicht belegt, und das ist etwas anderes als widerlegt. Die klinischen Studien sind wenige, kurz und zur Haelfte vom Hersteller bezahlt; unter alltagsnahen Bedingungen zeigte sich kein Vorteil gegenueber Fluorid. Die aktuelle Leitlinie zur Kariespraevention baut deshalb weiter auf Fluorid und nennt Hydroxylapatit gar nicht. Gegen empfindliche Zahnhaelse kann es als taeglich neu aufgetragener Schutzfilm trotzdem helfen.
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Mundspuelung ist eine Ergaenzung, kein Ersatz: Die zahnmedizinische Leitlinie haelt fest, dass Buerste und Zahnseide allein haeufig nicht reichen, um Zahnfleischentzuendungen zu verhindern – eine antibakterielle Spuelung kann dann etwas beitragen. Chlorhexidin ist dabei ein Medikament und keine Dauerpflege: Es verfaerbt Zaehne und Zunge braeunlich. Alkoholfreie Loesungen sind die ruecksichtsvollere Wahl, besonders fuer Kinder und fuer Menschen, die keinen Alkohol trinken.
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Elektrische Zahnbürste statt Handzahnbürste, Interdentalbürsten für die Zwischenräume. Fehlt ein Zahn, ist ein Implantat der Brücke vorzuziehen: Für eine Brücke werden die gesunden Nachbarzähne abgeschliffen.
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Amalgam mit Nahrungsergänzungsmitteln ausleiten: Dafür gibt es keine belastbare Studienlage. Erhöhte Quecksilberwerte entstehen beim Legen und beim Entfernen.
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Das Vertrauensverhältnis zur Zahnärztin ist so wichtig wie das zur Hausärztin. Wer viele nicht nachvollziehbare Vorschläge bekommt, holt eine Zweitmeinung ein.
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Zähneputzen erreicht nur einen Teil der Zahnflächen. Die Zwischenräume brauchen Zahnseide oder Interdentalbürsten, sonst organisiert sich der Belag dort zum Biofilm.
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Was im Zahn einmal kaputt ist, heilt nicht wieder, es wird immer nur repariert. Einmal ordentlich reparieren ist besser als fortgesetztes Flicken.
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Häufiges Snacken hält den Mund dauerhaft im sauren Bereich. Besser seltener, dafür bewusst auf einmal, und dem Mund Pausen gönnen.
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Bei Zahnpasta auf wenige und unbedenkliche Inhaltsstoffe achten: kein Natriumlaurylsulfat, das Aphthen begünstigen kann, kein Titandioxid.
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Die alte Regel, nach dem Essen eine halbe Stunde mit dem Putzen zu warten, gilt nicht pauschal. Bei viel Speichel ist der Säurewert oft in Minuten wieder neutral.
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Hydroxylapatit in Zahnpasta ist nicht belegt, und das ist etwas anderes als widerlegt. Die klinischen Studien sind wenige, kurz und zur Haelfte vom Hersteller bezahlt; unter alltagsnahen Bedingungen zeigte sich kein Vorteil gegenueber Fluorid. Die aktuelle Leitlinie zur Kariespraevention baut deshalb weiter auf Fluorid und nennt Hydroxylapatit gar nicht. Gegen empfindliche Zahnhaelse kann es als taeglich neu aufgetragener Schutzfilm trotzdem helfen.
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Zahnfleischbluten, das länger als eine Woche anhält, gehört abgeklärt. Meist hilft konsequente Zwischenraumpflege, manchmal ist es hormonell bedingt.
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Gesunde Zahnsubstanz abschleifen zu lassen, sollte man sich gut überlegen. Wer früh die erste Krone bekommt, ist irgendwann beim dritten Satz, mit Zahnfleischproblemen dazu.
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Eine gute Zahnarztpraxis erkennt man an Transparenz: Sie klärt über das Problem und über alle Optionen auf, bildet sich fort und beantwortet Fragen.
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Angst vor dem Zahnarzt kommt meist aus Kindheitserfahrungen. Sie gehört angesprochen, damit man vorbereitet wird und nicht ausgeliefert ist.
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Auch zuckerfreie Softdrinks sind Säure und greifen die Zähne an. Mit Zucker zusammen wirkt es doppelt.
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Gegen trockenen Mund hilft kauen, viel trinken und Stress senken. Cortisol und Adrenalin trocknen den Mund aus.
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Erst Zahnseide oder Interdentalbürste, dann putzen. So wird der Biofilm zuerst gelöst, damit die Zahnpasta überhaupt wirken kann.
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Ölziehen zeigt nach Studienlage keinen Mehrwert, weder für weißere Zähne noch gegen Bakterien.
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Genuss gehört zur Lebensqualität. Schokolade und Eis sind erlaubt, man muss danach nur gut putzen und dem Mund seine Pausen lassen.
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Mundspuelung ist eine Ergaenzung, kein Ersatz: Die zahnmedizinische Leitlinie haelt fest, dass Buerste und Zahnseide allein haeufig nicht reichen, um Zahnfleischentzuendungen zu verhindern – eine antibakterielle Spuelung kann dann etwas beitragen. Chlorhexidin ist dabei ein Medikament und keine Dauerpflege: Es verfaerbt Zaehne und Zunge braeunlich. Alkoholfreie Loesungen sind die ruecksichtsvollere Wahl, besonders fuer Kinder und fuer Menschen, die keinen Alkohol trinken.
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buch
Brigitte Huber & Anne-Bärbel Köhle, 2025
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Zitate aus den Folgen mit diesem Gast
Und ich persönlich gebe ungern Organe von mir her. Und einen Zahn zu ziehen ist eine Amputation im medizinischen Sinne.
Kristin Arp
Leute gewöhnen sich wirklich so an, hinter der Hand zu lachen oder immer so ein bisschen wegzudrehen oder die Lippe oben runterzuziehen.
Kristin Arp
Das, was du jeden Tag machst, das sagt, wie gut deine Gesundheit im Mund ist. Und da hast du jeden Tag eine neue Chance.
Kristin Arp
Ich persönlich würde ein Leben ohne Schokolade als armselig empfinden und ohne Eis unvorstellbar.
Kristin Arp
Huber & Seiler
Die Sache mit dem Älterwerden.
Klüger älter werden, ohne sich jünger machen zu müssen.
Ein unabhängiger Podcast von Brigitte Huber & Stephan Seiler.
Hör uns, wo du magst
© 2026 Huber & Seiler
Huber & Seiler
Die Sache mit dem Älterwerden.
Klüger älter werden, ohne sich jünger machen zu müssen.
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