Folge

Neue Folgen immer mittwochs

Folge

14

·

·

61 Min.

Wie finden wir raus aus der Selbstoptimierungsfalle? Wann reicht „gut genug“? Und wie geht das überhaupt?

Schluss mit dem Optimierungswahn! Pünktlich zum Jahreswechsel hinterfragen Brigitte Huber und Stephan Seiler das Diktat der Neujahrsvorsätze. Warum fühlen wir uns oft nicht gut genug, wenn wir nicht jeden Schritt tracken oder die perfekte Version unserer selbst sind?

Lebensgestaltung

▶ Folge abspielen

Folge abspielen

Überall, wo es Podcasts gibt:

Brigitte vertritt die Position, dass „Gut genug“ kein Stillstand, sondern eine gesunde Überlebensstrategie ist, die uns vor Ausbrennen schützen kann. Stephan warnt, die Formel „Gut genug“ könne aber auch zu einer deaktivierenden Selbstzufriedenheit führen und lähmen. Das Streben nach Veränderung gleiche einem riesigen Tanker: Wer versucht, das Schiff mit Gewalt auf der Stelle zu wenden, wird scheitern, doch eine sanfte Kurskorrektur um nur ein Grad sorgt durch die Kraft der Wiederholung dafür, dass man langfristig an einem völlig neuen Ziel ankommt.

Brigitte und Stephan sprechen darüber, warum Perfektionismus oft eine „weibliche Geisel“ ist, aber auch Männer unter neuen Rollenbildern ächzen. Brigitte erklärt, wie ihr die 80-Prozent-Regel geholfen hat und wie sie ihren inneren „Sklaventreiber“ in eine gute Freundin verwandelt hat. Diese Folge liefert eine Portion Milde für das neue Jahr!

Kapitelmarken

  • 00:00 Voltaire und das Dilemma: Ist das Bessere der Feind des Guten?

  • 01:16 Die Psychologie der Neujahrsvorsätze: Motivation oder Frustfalle?

  • 04:40 Selbstoptimierung extrem

  • 07:20 Perfektionismus bei Frauen vs. der neue Leistungsdruck auf Männer

  • 13:27 Das „Good Enough“-Prinzip nach Donald Winnicott & Jesper Juul

  • 20:52 Die To-Do-Listen-Krise: Wie viele Punkte pro Tag sind eigentlich gesund?

  • 23:25 Praktische Tools: Zeitkontingente und die 80-Prozent-Erfahrung

  • 25:20 Selbstfürsorge: Warum wir mit uns wie mit einem guten Freund reden sollten

  • 44:47 Kleine Fragen / Große Fragen

  • 52:21 Unsere Premieren: Vom Seiler-Salon bis zu neuen Einladungen

  • 58:38 Ausblick auf Folge 15: Das Thema „Trennen, aber richtig“ mit Dorothea Behrmann

Transkript zur Folge

▸

WEITERHÖREN

Geld, Freiheit, Lebensfreude – wie geht’s zur finanziellen Unabhängigkeit?

Impulse aus dieser Folge

💡

Zum Ausprobieren

Gegen endloses Feilen hilft ein Zeitkontingent statt eines Qualitätsziels: 15 Minuten für eine Kaufentscheidung, 45 Minuten für die Geburtstagsrede des Onkels. Fachleute halten das für einen gangbaren Weg.

💡

Zum Ausprobieren

Liebevoll streng mit sich sein: nicht gleichgültig, aber auch nicht verbissen. Das Ziel ist nicht der Marathon mit 70, sondern genug Kraft im Körper und im Kopf, um das eigene Warum noch zu spüren.

💡

Zum Ausprobieren

Der größte Stress ist der selbstgemachte: der, den die eigenen hohen Ansprüche erzeugen.

💡

Zum Ausprobieren

Brigitte Huber setzt bewusst leicht erreichbare Punkte auf ihre Liste, etwa „Medi“ für die tägliche Meditation von 8 bis 10 Minuten. So steht früh am Tag ein Erfolgserlebnis.

💡

Zum Ausprobieren

Bewusst bei gefühlten achtzig Prozent aufhören und beobachten, was passiert. Die Erfahrung zeigt: nichts Schlimmes. Der Maßstab muss vorher feststehen.

💡

Zum Ausprobieren

Ein selbstgesetztes Jahresziel darf man loslassen, wenn die Umstände sich ändern. Eine lange Erkältung ist ein Grund, das Laufpensum zu streichen, kein Versagen.

💡

Zum Ausprobieren

Ein Vorsatz, der nicht eins zu eins aufgeht, ist noch kein Versagen. Stephan Seiler rät, liebevoll mit sich zu bleiben: heute nicht, dann fange ich morgen wieder an.

💡

Zum Ausprobieren

Mit sich umgehen wie mit einer guten Freundin. Wer sich erschöpft sagt, er solle sich zusammenreißen, würde das keiner Freundin sagen.

💡

Zum Ausprobieren

Gegen endloses Feilen hilft ein Zeitkontingent statt eines Qualitätsziels: 15 Minuten für eine Kaufentscheidung, 45 Minuten für die Geburtstagsrede des Onkels. Fachleute halten das für einen gangbaren Weg.

💡

Zum Ausprobieren

Ein Vorsatz, der nicht eins zu eins aufgeht, ist noch kein Versagen. Stephan Seiler rät, liebevoll mit sich zu bleiben: heute nicht, dann fange ich morgen wieder an.

💡

Zum Ausprobieren

Bewusst bei gefühlten achtzig Prozent aufhören und beobachten, was passiert. Die Erfahrung zeigt: nichts Schlimmes. Der Maßstab muss vorher feststehen.

💡

Zum Ausprobieren

Der größte Stress ist der selbstgemachte: der, den die eigenen hohen Ansprüche erzeugen.

💡

Zum Ausprobieren

Brigitte Huber setzt bewusst leicht erreichbare Punkte auf ihre Liste, etwa „Medi“ für die tägliche Meditation von 8 bis 10 Minuten. So steht früh am Tag ein Erfolgserlebnis.

💡

Zum Ausprobieren

Liebevoll streng mit sich sein: nicht gleichgültig, aber auch nicht verbissen. Das Ziel ist nicht der Marathon mit 70, sondern genug Kraft im Körper und im Kopf, um das eigene Warum noch zu spüren.

💡

Zum Ausprobieren

Mit sich umgehen wie mit einer guten Freundin. Wer sich erschöpft sagt, er solle sich zusammenreißen, würde das keiner Freundin sagen.

💡

Zum Ausprobieren

Ein selbstgesetztes Jahresziel darf man loslassen, wenn die Umstände sich ändern. Eine lange Erkältung ist ein Grund, das Laufpensum zu streichen, kein Versagen.

💡

Zum Ausprobieren

Gegen endloses Feilen hilft ein Zeitkontingent statt eines Qualitätsziels: 15 Minuten für eine Kaufentscheidung, 45 Minuten für die Geburtstagsrede des Onkels. Fachleute halten das für einen gangbaren Weg.

💡

Zum Ausprobieren

Brigitte Huber setzt bewusst leicht erreichbare Punkte auf ihre Liste, etwa „Medi“ für die tägliche Meditation von 8 bis 10 Minuten. So steht früh am Tag ein Erfolgserlebnis.

💡

Zum Ausprobieren

Ein Vorsatz, der nicht eins zu eins aufgeht, ist noch kein Versagen. Stephan Seiler rät, liebevoll mit sich zu bleiben: heute nicht, dann fange ich morgen wieder an.

💡

Zum Ausprobieren

Liebevoll streng mit sich sein: nicht gleichgültig, aber auch nicht verbissen. Das Ziel ist nicht der Marathon mit 70, sondern genug Kraft im Körper und im Kopf, um das eigene Warum noch zu spüren.

💡

Zum Ausprobieren

Bewusst bei gefühlten achtzig Prozent aufhören und beobachten, was passiert. Die Erfahrung zeigt: nichts Schlimmes. Der Maßstab muss vorher feststehen.

💡

Zum Ausprobieren

Mit sich umgehen wie mit einer guten Freundin. Wer sich erschöpft sagt, er solle sich zusammenreißen, würde das keiner Freundin sagen.

💡

Zum Ausprobieren

Der größte Stress ist der selbstgemachte: der, den die eigenen hohen Ansprüche erzeugen.

💡

Zum Ausprobieren

Ein selbstgesetztes Jahresziel darf man loslassen, wenn die Umstände sich ändern. Eine lange Erkältung ist ein Grund, das Laufpensum zu streichen, kein Versagen.

Empfohlen in dieser Folge

🧠

mensch

Kinderpsychoanalytiker – „The Child, the Family, and the Outside World" und das Konzept der guten genug Mutter

Brigitte & Stephan

·

Folge 14

🔬

forschung

Brigitte & Stephan

·

Folge 14

🧠

mensch

Familientherapeut

Brigitte & Stephan

·

Folge 14

🧠

mensch

Psychologin und Expertin für Selbstmitgefühl/Selbstfürsorge

Brigitte & Stephan

·

Folge 8

🧠

mensch

Kinderpsychoanalytiker – „The Child, the Family, and the Outside World" und das Konzept der guten genug Mutter

Brigitte & Stephan

·

Folge 14

🧠

mensch

Psychologin und Expertin für Selbstmitgefühl/Selbstfürsorge

Brigitte & Stephan

·

Folge 8

🧠

mensch

Familientherapeut

Brigitte & Stephan

·

Folge 14

🔬

forschung

Brigitte & Stephan

·

Folge 14

🧠

mensch

Kinderpsychoanalytiker – „The Child, the Family, and the Outside World" und das Konzept der guten genug Mutter

Brigitte & Stephan

·

Folge 14

🧠

mensch

Familientherapeut

Brigitte & Stephan

·

Folge 14

🧠

mensch

Psychologin und Expertin für Selbstmitgefühl/Selbstfürsorge

Brigitte & Stephan

·

Folge 8

🔬

forschung

Brigitte & Stephan

·

Folge 14

Zitate aus dieser Folge

Das Bessere ist der Feind des Guten.

Voltaire

Alles geht vorüber.

Lebensmotto von Stephan Seiler

Perfekte Eltern sind ein Albtraum.

Jesper Juul

Reiß dich doch mal zusammen!

Der klassische innere Antreiber

Love it, change it or leave it.

Lebensmotto von Brigitte Huber

80 Prozent reichen voll und ganz.

Das geflügelte Wort gegen den Perfektionismus

Das Bessere ist der Feind des Guten.

Voltaire

Love it, change it or leave it.

Lebensmotto von Brigitte Huber

Reiß dich doch mal zusammen!

Der klassische innere Antreiber

Perfekte Eltern sind ein Albtraum.

Jesper Juul

Alles geht vorüber.

Lebensmotto von Stephan Seiler

80 Prozent reichen voll und ganz.

Das geflügelte Wort gegen den Perfektionismus

Das Bessere ist der Feind des Guten.

Voltaire

Perfekte Eltern sind ein Albtraum.

Jesper Juul

Love it, change it or leave it.

Lebensmotto von Brigitte Huber

Alles geht vorüber.

Lebensmotto von Stephan Seiler

Reiß dich doch mal zusammen!

Der klassische innere Antreiber

80 Prozent reichen voll und ganz.

Das geflügelte Wort gegen den Perfektionismus

Huber & Seiler

Die Sache mit dem Älterwerden.

Klüger älter werden, ohne sich jünger machen zu müssen.

Ein unabhängiger Podcast von Brigitte Huber & Stephan Seiler.

© 2026 Huber & Seiler

Huber & Seiler

Die Sache mit dem Älterwerden.

Klüger älter werden, ohne sich jünger machen zu müssen.

Ein unabhängiger Podcast von Brigitte Huber & Stephan Seiler.

© 2026 Huber & Seiler

Huber & Seiler

Die Sache mit dem Älterwerden.

Klüger älter werden, ohne sich jünger machen zu müssen.

Ein unabhängiger Podcast von Brigitte Huber & Stephan Seiler.

© 2026 Huber & Seiler