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Porträt

Langlebigkeitsforscher

Langlebigkeitsforscher

Volker Limmroth

Neurologe

Über den Gast

Prof. Dr. Volker Limmroth ist Chefarzt der Klinik für Neurologie am Klinikum Köln-Merheim. Seine Schwerpunkte sind Schlaganfall, Multiple Sklerose und Longevity-Medizin. Mit Gerd Wirtz schrieb er „Der Longevity-Kompass“.

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Impulse des Gastes

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Zum Ausprobieren

Bewegung muss nicht ins Fitnessstudio wandern: Treppe statt Aufzug, kurze Wege zu Fuß. Im Alltag summiert sich das.

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Zum Ausprobieren

Gesundes Altern hat zwei Richtungen: Krankmachendes möglichst vermeiden und Gesundheit aktiv fördern. Beides zusammen, nicht nur eines.

💡

Zum Ausprobieren

Morgens wissen, warum man aufsteht, Freude am Leben haben, sozial eingebunden bleiben. Das ist der Kern von Achtsamkeit.

💡

Zum Ausprobieren

Im Alter lohnt sich zusätzlich etwas, das den Kopf mitfordert. Volker Limmroth rät, komplexe Bewegungsmuster neu zu lernen, Tanz etwa oder anderes, das Koordination verlangt.

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Zum Ausprobieren

Ein langes Leben muss nicht langweilig sein. Gesundes Verhalten soll Freude machen, und bei innerem Widerstand kann man sich mit passenden Routinen selbst überlisten.

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Zum Ausprobieren

Drei Prinzipien: Lebensfreude, die eigenen Risikofaktoren erkennen und reduzieren, und Schlaf und Bewegung ernst nehmen.

💡

Zum Ausprobieren

Bewegung in den Alltag einbauen: Treppen statt Rolltreppe, möglichst viele Wege zu Fuß.

💡

Zum Ausprobieren

Noch einmal tanzen lernen: Komplexe Bewegungsmuster sind zusätzlich zur allgemeinen Bewegung wichtig.

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Zum Ausprobieren

Was die Blue Zones gemeinsam haben: Spiritualität oder Sinn, stabile soziale Gruppen, viel Bewegung, bodenständige Ernährung und Maß.

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Zum Ausprobieren

Bewegung muss nicht ins Fitnessstudio wandern: Treppe statt Aufzug, kurze Wege zu Fuß. Im Alltag summiert sich das.

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Zum Ausprobieren

Im Alter lohnt sich zusätzlich etwas, das den Kopf mitfordert. Volker Limmroth rät, komplexe Bewegungsmuster neu zu lernen, Tanz etwa oder anderes, das Koordination verlangt.

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Zum Ausprobieren

Bewegung in den Alltag einbauen: Treppen statt Rolltreppe, möglichst viele Wege zu Fuß.

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Zum Ausprobieren

Gesundes Altern hat zwei Richtungen: Krankmachendes möglichst vermeiden und Gesundheit aktiv fördern. Beides zusammen, nicht nur eines.

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Ein langes Leben muss nicht langweilig sein. Gesundes Verhalten soll Freude machen, und bei innerem Widerstand kann man sich mit passenden Routinen selbst überlisten.

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Noch einmal tanzen lernen: Komplexe Bewegungsmuster sind zusätzlich zur allgemeinen Bewegung wichtig.

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Morgens wissen, warum man aufsteht, Freude am Leben haben, sozial eingebunden bleiben. Das ist der Kern von Achtsamkeit.

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Drei Prinzipien: Lebensfreude, die eigenen Risikofaktoren erkennen und reduzieren, und Schlaf und Bewegung ernst nehmen.

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Was die Blue Zones gemeinsam haben: Spiritualität oder Sinn, stabile soziale Gruppen, viel Bewegung, bodenständige Ernährung und Maß.

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Bewegung muss nicht ins Fitnessstudio wandern: Treppe statt Aufzug, kurze Wege zu Fuß. Im Alltag summiert sich das.

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Bewegung in den Alltag einbauen: Treppen statt Rolltreppe, möglichst viele Wege zu Fuß.

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Ein langes Leben muss nicht langweilig sein. Gesundes Verhalten soll Freude machen, und bei innerem Widerstand kann man sich mit passenden Routinen selbst überlisten.

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Morgens wissen, warum man aufsteht, Freude am Leben haben, sozial eingebunden bleiben. Das ist der Kern von Achtsamkeit.

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Was die Blue Zones gemeinsam haben: Spiritualität oder Sinn, stabile soziale Gruppen, viel Bewegung, bodenständige Ernährung und Maß.

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Im Alter lohnt sich zusätzlich etwas, das den Kopf mitfordert. Volker Limmroth rät, komplexe Bewegungsmuster neu zu lernen, Tanz etwa oder anderes, das Koordination verlangt.

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In den Folgen mit diesem Gast wurde geredet, nicht empfohlen. Auch eine Haltung.

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Zitate aus den Folgen mit diesem Gast

Ich bin alle Treppen, die ich sehen konnte, auch am Flughafen hochgegangen, habe die Rolltreppen gemieden und habe geguckt, dass ich all das, was ich gehen kann, gegangen bin.

Volker Limmroth

Mein Lieblingssatz an meine Patienten, die 80 sind: Geht tanzen, bitte lernt noch mal tanzen. Das ist das Beste, was ihr machen könnt.

Volker Limmroth

Ich glaube, der Schlüssel ist, dass man morgens weiß, warum man aufsteht und dass das Leben Spaß macht.

Volker Limmroth

Also wenn ich mich entscheiden müsste zwischen, sagen wir mal, ich esse gerne ein Stück Fleisch und einen Schluck Rotwein abends, dann würde ich eher Vegetarier wählen.

Volker Limmroth

Und was am wichtigsten ist, möglichst gesund alt zu werden und nicht ab Mitte 60 im Siechtum langsam Ihr statistisches Lebensalter zu erreichen.

Volker Limmroth

Huber & Seiler

Die Sache mit dem Älterwerden.

Klüger älter werden, ohne sich jünger machen zu müssen.

Ein unabhängiger Podcast von Brigitte Huber & Stephan Seiler.

© 2026 Huber & Seiler

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