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2

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28 Min.

Können wir alle Hundert werden, Volker Limmroth? Wie gelingt ein langes Leben?

In Folge 2 geht es um eine große Frage:

Gesundheit

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Überall, wo es Podcasts gibt:

Was können wir selbst dafür tun, gesund 100 zu werden? Was liegt in unseren Genen – und wie viel können wir selbst dafür tun?

(Spoiler: Jede Menge. Das behauptet zumindest unser Gast.)

Brigitte & Stephan sprechen mit dem Langlebigkeitsforscher Prof. Dr. Volker Limmroth über die neuesten Erkenntnisse.

Er gibt jede Menge Longevity-Tipps, die wir im Alltag umsetzen können.

Brigitte und Stephan lernen in dieser Folge einiges:

Zu wie viel Prozent wir unsere Lebenserwartung mit unserem Lebensstil steuern können. (Prof. Limmroth nennt sogar eine konkrete Zahl!)Wie sinnvoll biologische Alterstests sind.Warum unsere Oberschenkel und Tanzen lebensverlängernd sein können.Welche Rolle Sinn, Spiritualität, Achtsamkeit und soziale Bindungen spielen.Was wir von den Weltregionen lernen können, in denen die Menschen besonders alt werden.Wie KI, Genom-Analyse und personalisierte Medizin uns in Zukunft womöglich noch älter werden lassen.Worauf Prof. Limmroth niemals verzichten würde – auch wenn’s nicht lebensverlängernd ist.

Dazu ganz konkret:

Die wichtigsten Life-Hacks und Tipps für ein langes, gutes Leben.Wie sich gute Gewohnheiten in den Alltag integrieren lassen.Dass es auch guten Stress gibt, der uns nicht früher sterben lässt. (Der schlechte Stress aber schon.)Und was Premieren mit unserem Zeitgefühl machen.

Kapitelmarken

  • 00:00 Einführung in die Langlebigkeit

  • 01:17 Statistiken zur Lebenserwartung

  • 02:15 Gesund leben: Prävention und Genetik

  • 07:27 Die Rolle der Muskulatur für ein langes Leben

  • 10:29 Ernährung und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit

  • 12:27 Zukunft der Medizin: Genomforschung und KI

  • 16:03 Lebensstil und soziale Faktoren für Langlebigkeit

  • 22:37 Praktische Tipps für ein gesundes Leben

  • 23:35 Stressmanagement und Lebensqualität

Transkript zur Folge

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WEITERHÖREN

Was müssen wir essen, damit wir uns in unserer Haut (lange) wohlfühlen? (1/2)

Impulse aus dieser Folge

💡

Zum Ausprobieren

Bewegung muss nicht ins Fitnessstudio wandern: Treppe statt Aufzug, kurze Wege zu Fuß. Im Alltag summiert sich das.

💡

Zum Ausprobieren

Gesundes Altern hat zwei Richtungen: Krankmachendes möglichst vermeiden und Gesundheit aktiv fördern. Beides zusammen, nicht nur eines.

💡

Zum Ausprobieren

Morgens wissen, warum man aufsteht, Freude am Leben haben, sozial eingebunden bleiben. Das ist der Kern von Achtsamkeit.

💡

Zum Ausprobieren

Im Alter lohnt sich zusätzlich etwas, das den Kopf mitfordert. Volker Limmroth rät, komplexe Bewegungsmuster neu zu lernen, Tanz etwa oder anderes, das Koordination verlangt.

💡

Zum Ausprobieren

Ein langes Leben muss nicht langweilig sein. Gesundes Verhalten soll Freude machen, und bei innerem Widerstand kann man sich mit passenden Routinen selbst überlisten.

💡

Zum Ausprobieren

Drei Prinzipien: Lebensfreude, die eigenen Risikofaktoren erkennen und reduzieren, und Schlaf und Bewegung ernst nehmen.

💡

Zum Ausprobieren

Bewegung in den Alltag einbauen: Treppen statt Rolltreppe, möglichst viele Wege zu Fuß.

💡

Zum Ausprobieren

Noch einmal tanzen lernen: Komplexe Bewegungsmuster sind zusätzlich zur allgemeinen Bewegung wichtig.

💡

Zum Ausprobieren

Was die Blue Zones gemeinsam haben: Spiritualität oder Sinn, stabile soziale Gruppen, viel Bewegung, bodenständige Ernährung und Maß.

💡

Zum Ausprobieren

Bewegung muss nicht ins Fitnessstudio wandern: Treppe statt Aufzug, kurze Wege zu Fuß. Im Alltag summiert sich das.

💡

Zum Ausprobieren

Bewegung in den Alltag einbauen: Treppen statt Rolltreppe, möglichst viele Wege zu Fuß.

💡

Zum Ausprobieren

Ein langes Leben muss nicht langweilig sein. Gesundes Verhalten soll Freude machen, und bei innerem Widerstand kann man sich mit passenden Routinen selbst überlisten.

💡

Zum Ausprobieren

Morgens wissen, warum man aufsteht, Freude am Leben haben, sozial eingebunden bleiben. Das ist der Kern von Achtsamkeit.

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Zum Ausprobieren

Was die Blue Zones gemeinsam haben: Spiritualität oder Sinn, stabile soziale Gruppen, viel Bewegung, bodenständige Ernährung und Maß.

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Zum Ausprobieren

Im Alter lohnt sich zusätzlich etwas, das den Kopf mitfordert. Volker Limmroth rät, komplexe Bewegungsmuster neu zu lernen, Tanz etwa oder anderes, das Koordination verlangt.

💡

Zum Ausprobieren

Gesundes Altern hat zwei Richtungen: Krankmachendes möglichst vermeiden und Gesundheit aktiv fördern. Beides zusammen, nicht nur eines.

💡

Zum Ausprobieren

Noch einmal tanzen lernen: Komplexe Bewegungsmuster sind zusätzlich zur allgemeinen Bewegung wichtig.

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Zum Ausprobieren

Drei Prinzipien: Lebensfreude, die eigenen Risikofaktoren erkennen und reduzieren, und Schlaf und Bewegung ernst nehmen.

💡

Zum Ausprobieren

Bewegung muss nicht ins Fitnessstudio wandern: Treppe statt Aufzug, kurze Wege zu Fuß. Im Alltag summiert sich das.

💡

Zum Ausprobieren

Im Alter lohnt sich zusätzlich etwas, das den Kopf mitfordert. Volker Limmroth rät, komplexe Bewegungsmuster neu zu lernen, Tanz etwa oder anderes, das Koordination verlangt.

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Zum Ausprobieren

Bewegung in den Alltag einbauen: Treppen statt Rolltreppe, möglichst viele Wege zu Fuß.

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Zum Ausprobieren

Gesundes Altern hat zwei Richtungen: Krankmachendes möglichst vermeiden und Gesundheit aktiv fördern. Beides zusammen, nicht nur eines.

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Ein langes Leben muss nicht langweilig sein. Gesundes Verhalten soll Freude machen, und bei innerem Widerstand kann man sich mit passenden Routinen selbst überlisten.

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Noch einmal tanzen lernen: Komplexe Bewegungsmuster sind zusätzlich zur allgemeinen Bewegung wichtig.

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Morgens wissen, warum man aufsteht, Freude am Leben haben, sozial eingebunden bleiben. Das ist der Kern von Achtsamkeit.

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Drei Prinzipien: Lebensfreude, die eigenen Risikofaktoren erkennen und reduzieren, und Schlaf und Bewegung ernst nehmen.

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Empfohlen in dieser Folge

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Zitate aus dieser Folge

Ich bin alle Treppen, die ich sehen konnte, auch am Flughafen hochgegangen, habe die Rolltreppen gemieden und habe geguckt, dass ich all das, was ich gehen kann, gegangen bin.

Volker Limmroth

Also wenn ich mich entscheiden müsste zwischen, sagen wir mal, ich esse gerne ein Stück Fleisch und einen Schluck Rotwein abends, dann würde ich eher Vegetarier wählen.

Volker Limmroth

Mein Lieblingssatz an meine Patienten, die 80 sind: Geht tanzen, bitte lernt noch mal tanzen. Das ist das Beste, was ihr machen könnt.

Volker Limmroth

Und was am wichtigsten ist, möglichst gesund alt zu werden und nicht ab Mitte 60 im Siechtum langsam Ihr statistisches Lebensalter zu erreichen.

Volker Limmroth

Ich glaube, der Schlüssel ist, dass man morgens weiß, warum man aufsteht und dass das Leben Spaß macht.

Volker Limmroth

Ich bin alle Treppen, die ich sehen konnte, auch am Flughafen hochgegangen, habe die Rolltreppen gemieden und habe geguckt, dass ich all das, was ich gehen kann, gegangen bin.

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Also wenn ich mich entscheiden müsste zwischen, sagen wir mal, ich esse gerne ein Stück Fleisch und einen Schluck Rotwein abends, dann würde ich eher Vegetarier wählen.

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Volker Limmroth

Huber & Seiler

Die Sache mit dem Älterwerden.

Klüger älter werden, ohne sich jünger machen zu müssen.

Ein unabhängiger Podcast von Brigitte Huber & Stephan Seiler.

© 2026 Huber & Seiler

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