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Porträt

Hirnforscherin

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Hannah Monyer

Hirnforscherin

Über den Gast

Prof. Dr. Hannah Monyer ist Ärztin und leitet die Klinische Neurobiologie an der Universität Heidelberg. Sie erforscht, wie Nervenzellen im Gehirn zusammenspielen, wenn wir lernen und erinnern. Für ihre Arbeit erhielt sie den Leibniz-Preis.

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Impulse des Gastes

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Zum Ausprobieren

Das Gehirn ist ein Organ wie jedes andere und altert mit. Man muss es nutzen, um dem Abbau etwas entgegenzusetzen: Gedichte, eine Sprache, ein Instrument.

💡

Zum Ausprobieren

Nicht jede schwierige Erinnerung will überschrieben werden. Sie prägt die Persönlichkeit, und eine gewisse Empfindsamkeit ist etwas wert.

💡

Zum Ausprobieren

Neues ist zentral fürs Gehirn, Routine ist geradezu tödlich dafür. Auch eine Maus interessiert der neue Legostein mehr als der alte.

💡

Zum Ausprobieren

Multitasking funktioniert bei anspruchsvollen Aufgaben nicht. Am effizientesten ist, eine Sache nach der anderen zu machen.

💡

Zum Ausprobieren

Lernen will gelernt sein. Je öfter man im Alter etwas Neues lernt, desto leichter fällt das nächste Mal.

💡

Zum Ausprobieren

Bei der Technik dranbleiben, sonst wird man abgehängt: Schalter verschwinden, Automaten sind in jeder Stadt anders. Wer das Prinzip einmal begriffen hat, kommt weiter.

💡

Zum Ausprobieren

Bei ersten Malen zählt die Schwelle: machbar, aber nicht trivial. An zu hohen Schwellen scheitern viele, zu niedrige bringen nichts.

💡

Zum Ausprobieren

Um sechzig wird man mutiger, Ja zu sagen, und mutiger, Nein zu sagen. Man weiß, mit wem und womit man Zeit verbringen will.

💡

Zum Ausprobieren

Den eigenen Zustand kann man steuern: Wer gezielt an Positives denkt, aktiviert andere Netzwerke im Gehirn und kommt aus einem belastenden Zustand heraus.

💡

Zum Ausprobieren

Was das Gehirn fit hält, ist kein einzelnes Rezept: bewusst leben, soziale Kontakte, Bewegung, genügend Schlaf.

💡

Zum Ausprobieren

Ausdauer braucht ununterbrochene Zeit. Ständige Unterbrechungen machen es schwer, überhaupt zu einer Lösung zu kommen.

💡

Zum Ausprobieren

Sehr anstrengende körperliche Bewegung kann das Gehirn aus einem schlechten seelischen Zustand herausholen.

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Zum Ausprobieren

Das Gehirn ist ein Organ wie jedes andere und altert mit. Man muss es nutzen, um dem Abbau etwas entgegenzusetzen: Gedichte, eine Sprache, ein Instrument.

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Zum Ausprobieren

Lernen will gelernt sein. Je öfter man im Alter etwas Neues lernt, desto leichter fällt das nächste Mal.

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Zum Ausprobieren

Den eigenen Zustand kann man steuern: Wer gezielt an Positives denkt, aktiviert andere Netzwerke im Gehirn und kommt aus einem belastenden Zustand heraus.

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Zum Ausprobieren

Nicht jede schwierige Erinnerung will überschrieben werden. Sie prägt die Persönlichkeit, und eine gewisse Empfindsamkeit ist etwas wert.

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Zum Ausprobieren

Bei der Technik dranbleiben, sonst wird man abgehängt: Schalter verschwinden, Automaten sind in jeder Stadt anders. Wer das Prinzip einmal begriffen hat, kommt weiter.

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Zum Ausprobieren

Was das Gehirn fit hält, ist kein einzelnes Rezept: bewusst leben, soziale Kontakte, Bewegung, genügend Schlaf.

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Zum Ausprobieren

Neues ist zentral fürs Gehirn, Routine ist geradezu tödlich dafür. Auch eine Maus interessiert der neue Legostein mehr als der alte.

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Zum Ausprobieren

Bei ersten Malen zählt die Schwelle: machbar, aber nicht trivial. An zu hohen Schwellen scheitern viele, zu niedrige bringen nichts.

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Zum Ausprobieren

Ausdauer braucht ununterbrochene Zeit. Ständige Unterbrechungen machen es schwer, überhaupt zu einer Lösung zu kommen.

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Zum Ausprobieren

Multitasking funktioniert bei anspruchsvollen Aufgaben nicht. Am effizientesten ist, eine Sache nach der anderen zu machen.

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Um sechzig wird man mutiger, Ja zu sagen, und mutiger, Nein zu sagen. Man weiß, mit wem und womit man Zeit verbringen will.

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Zum Ausprobieren

Sehr anstrengende körperliche Bewegung kann das Gehirn aus einem schlechten seelischen Zustand herausholen.

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Das Gehirn ist ein Organ wie jedes andere und altert mit. Man muss es nutzen, um dem Abbau etwas entgegenzusetzen: Gedichte, eine Sprache, ein Instrument.

💡

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Den eigenen Zustand kann man steuern: Wer gezielt an Positives denkt, aktiviert andere Netzwerke im Gehirn und kommt aus einem belastenden Zustand heraus.

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Zum Ausprobieren

Bei der Technik dranbleiben, sonst wird man abgehängt: Schalter verschwinden, Automaten sind in jeder Stadt anders. Wer das Prinzip einmal begriffen hat, kommt weiter.

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Neues ist zentral fürs Gehirn, Routine ist geradezu tödlich dafür. Auch eine Maus interessiert der neue Legostein mehr als der alte.

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Ausdauer braucht ununterbrochene Zeit. Ständige Unterbrechungen machen es schwer, überhaupt zu einer Lösung zu kommen.

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Um sechzig wird man mutiger, Ja zu sagen, und mutiger, Nein zu sagen. Man weiß, mit wem und womit man Zeit verbringen will.

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Nicht jede schwierige Erinnerung will überschrieben werden. Sie prägt die Persönlichkeit, und eine gewisse Empfindsamkeit ist etwas wert.

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Empfohlen in den Folgen mit diesem Gast

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Eduard Mörike, Gedicht – „Frühling lässt sein blaues Band …“

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Brigitte Huber & Anne-Bärbel Köhle, 2025

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Zitate aus den Folgen mit diesem Gast

Man wird mutiger, ja zu sagen und man wird mutiger, nein zu sagen.

Hannah Monyer

Ich bin sehr ungeduldig. Ich glaube, das ist eine meiner schlechtesten Eigenschaften, die Ungeduld, und die wird schlimmer mit dem Alter.

Hannah Monyer

Wenn sich bei mir Leute vorstellen für eine Doktorarbeit, die Leistungssport gemacht haben oder ihr Instrument seit Jahrzehnten spielen, nehme ich sie, auch wenn sie nichts können, weil ich weiß, die wissen, was Ausdauer ist.

Hannah Monyer

Ich werde Ihnen sagen, ich sage Ihnen, ich habe Ihnen gesagt.

Hannah Monyers Formel für einen guten Vortrag

Ich bin heute morgen 10 km mit dem Fahrrad die Berge hochgefahren. Heidelberg, wo ich lebe, ist ja in einem Tal und da geht es zum Weißen Stein hoch, jeden Morgen von meinem Haus aus und es geht nur bergauf.

Hannah Monyer

Gedächtnis ist immer zugleich auch vergessen und das Vergessen fängt gleich am Anfang an.

Hannah Monyer

Ich versuche auch, mich als kleines Wesen in einen großen Kontext zu setzen.

Hannah Monyer

Huber & Seiler

Die Sache mit dem Älterwerden.

Klüger älter werden, ohne sich jünger machen zu müssen.

Ein unabhängiger Podcast von Brigitte Huber & Stephan Seiler.

© 2026 Huber & Seiler

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