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91 Min.

Sommerlieblinge 2026 · Teil 3 von 4 · ursprünglich Folge 7

Wie holen wir das Beste aus unserer Lebenszeit heraus? Unser Sommerliebling 3/4 – mit Zeitforscher Marc Wittmann

Habt Ihr auch das Gefühl, dass das Jahr schon wieder an einem vorbeigerast ist? In unserer dritten Ferienfolge gehen wir diesem Phänomen mit dem Zeitforscher Dr. Marc Wittmann auf den Grund.

Lebensgestaltung

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Überall, wo es Podcasts gibt:

Von der Kunst der Selbstregulation im Marshmallow-Test bis hin zur Frage, warum Kinder die wahren Meister der Gegenwärtigkeit sind – diese Folge liefert Euch und uns die besten Impulse, um den Sommer (und das Älterwerden) bewusster und intensiver zu genießen.

Bei dieser Folge handelt es sich um den dritten von vier Sommerlieblingen. Das heißt: Für unsere Sommerpause haben wir noch einmal Interviews hervorgeholt, die uns und Euch besonders im Gedächtnis geblieben sind. Mit einem frischen, sommerlichen Blick darauf erzählen wir, warum sie uns bis heute begleiten und was sich daraus gerade jetzt in den wärmsten Tagen des Jahres besonders gut umsetzen lässt.

Nach Brigittes Lieblingsfolge mit Dr. Yael Adler und Stephans Lieblingsfolge mit Micky Beisenherz folgt nun eine Folge, die sich besonders viele Zuhörerinnen und Zuhörer gewünscht haben, das Interview mit Zeitforscher Marc Wittmann ((Erstveröffentlichung: November 2025). Ergänzt um Brigittes und Stephans Senf: Was gelingt, was fällt schwer, was sollten wir diesen Sommer unbedingt ausprobieren?

Kapitelmarken

  • 00:00 Das Gefühl des verfliegenden Sommers

  • 05:01 Warum Zeitmanagement wichtiger als Intelligenz ist

  • 12:49 Der Mensch als soziales Zeitwesen, das ständig scheitert

  • 17:49 Was Erwachsene von Kindern lernen können. Oder: Wie die Rückkehr in die Gegenwärtigkeit gelingt

  • 20:43 Der Zeitoptimismus: Warum wir uns ständig verschätzen

  • 28:34 Digitale Medien: Paradoxon und Zeitdiebstahl

  • 34:29 Digital Detox: Wie Abstinenz die Selbstregulation trainiert

  • 38:05 Routine als Zeitkiller: Warum Premieren die Jahre dehnen

  • 48:58 Routinen im Check: Tagebücher und Morgenrituale

  • 56:18 Yoga-High: Marc Wittmanns persönliche Zeit-Premiere

  • 1:00:47 Der Marshmallow-Test: Warten können als Erfolgsfaktor

  • 1:07:36 Entweder/Oder

  • 1:13:52 Was Brigitte und Stephan mit den Zeittipps im Sommer machen (und eine schöne Nachricht -> Staffel 2 kommt!)

Transkript zur Folge

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WEITERHÖREN

Warum sind wir alle Zeitoptimisten? Weshalb warten wir so ungern, selbst wenn wir genügend Zeit haben?

Impulse aus dieser Folge

💡

Zum Ausprobieren

Termine werden einem in den Kalender gelegt, teils ohne Rückfrage. Jeden Tag entscheidet sich neu, ob der eigene Umgang mit der Zeit klug gewählt ist.

💡

Zum Ausprobieren

Weder das Handy ständig dabeihaben noch den Urlaub vollpacken. Ein durchgeplanter Ferientag ist letztlich dasselbe wie ein durchgeplanter Arbeitstag.

💡

Zum Ausprobieren

Viel erledigt und wenig erlebt: Wer abends erschöpft ist und sich an nichts erinnert, sollte die Bilanz umdrehen.

💡

Zum Ausprobieren

Das Schöne nicht als To-do notieren, sondern als Termin in den Kalender setzen. Sonst überschreiben es die anderen Terminblöcke.

💡

Zum Ausprobieren

Ferien sind der Moment, in dem man den eigenen Umgang mit der Zeit überhaupt sieht. Im Hamsterrad denkt man nur von Montag bis Freitag.

💡

Zum Ausprobieren

Zwei bis drei Stunden Zeit für einen Film, davon die erste Stunde mit der Auswahl, am Ende gar kein Film. Die Auswahl frisst die Zeit, die man haben wollte.

💡

Zum Ausprobieren

Beim Warten einfach warten und sich umsehen, statt zwei Mails zu erledigen.

💡

Zum Ausprobieren

Termine werden einem in den Kalender gelegt, teils ohne Rückfrage. Jeden Tag entscheidet sich neu, ob der eigene Umgang mit der Zeit klug gewählt ist.

💡

Zum Ausprobieren

Zwei bis drei Stunden Zeit für einen Film, davon die erste Stunde mit der Auswahl, am Ende gar kein Film. Die Auswahl frisst die Zeit, die man haben wollte.

💡

Zum Ausprobieren

Ferien sind der Moment, in dem man den eigenen Umgang mit der Zeit überhaupt sieht. Im Hamsterrad denkt man nur von Montag bis Freitag.

💡

Zum Ausprobieren

Viel erledigt und wenig erlebt: Wer abends erschöpft ist und sich an nichts erinnert, sollte die Bilanz umdrehen.

💡

Zum Ausprobieren

Das Schöne nicht als To-do notieren, sondern als Termin in den Kalender setzen. Sonst überschreiben es die anderen Terminblöcke.

💡

Zum Ausprobieren

Weder das Handy ständig dabeihaben noch den Urlaub vollpacken. Ein durchgeplanter Ferientag ist letztlich dasselbe wie ein durchgeplanter Arbeitstag.

💡

Zum Ausprobieren

Beim Warten einfach warten und sich umsehen, statt zwei Mails zu erledigen.

💡

Zum Ausprobieren

Termine werden einem in den Kalender gelegt, teils ohne Rückfrage. Jeden Tag entscheidet sich neu, ob der eigene Umgang mit der Zeit klug gewählt ist.

💡

Zum Ausprobieren

Das Schöne nicht als To-do notieren, sondern als Termin in den Kalender setzen. Sonst überschreiben es die anderen Terminblöcke.

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Zum Ausprobieren

Zwei bis drei Stunden Zeit für einen Film, davon die erste Stunde mit der Auswahl, am Ende gar kein Film. Die Auswahl frisst die Zeit, die man haben wollte.

💡

Zum Ausprobieren

Weder das Handy ständig dabeihaben noch den Urlaub vollpacken. Ein durchgeplanter Ferientag ist letztlich dasselbe wie ein durchgeplanter Arbeitstag.

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Zum Ausprobieren

Ferien sind der Moment, in dem man den eigenen Umgang mit der Zeit überhaupt sieht. Im Hamsterrad denkt man nur von Montag bis Freitag.

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Zum Ausprobieren

Beim Warten einfach warten und sich umsehen, statt zwei Mails zu erledigen.

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Viel erledigt und wenig erlebt: Wer abends erschöpft ist und sich an nichts erinnert, sollte die Bilanz umdrehen.

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Zitate aus dieser Folge

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern zu viel, die wir nicht nutzen.

Seneca

Gegenwartsorientierte Menschen haben mehr vom Leben.

Marc Wittmann zur Zeitperspektive

Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern neue Augen zu haben.

Marcel Proust

Was ich mache, ist Yoga. Das ist tatsächlich so. Ich nenne es aber immer gerne Geronto Yoga.

Marc Wittmann

Emotionen sind der Klebstoff des Gedächtnisses.

Marc Wittmann über das Merken von Erlebnissen

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern zu viel, die wir nicht nutzen.

Seneca

Emotionen sind der Klebstoff des Gedächtnisses.

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Huber & Seiler

Die Sache mit dem Älterwerden.

Klüger älter werden, ohne sich jünger machen zu müssen.

Ein unabhängiger Podcast von Brigitte Huber & Stephan Seiler.

© 2026 Huber & Seiler

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