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43
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65 Min.
Wie bleiben wir optimistisch? Warum ist Pessimismus ein Privileg der Reichen? Und sind wir wirklich die glücklichste Generation der Menschheitsgeschichte? Mit Dirk Steffens
Die Welt scheint im Krisenmodus zu verharren, doch einer lässt sich die Laune nicht verderben: Wissenschaftsjournalist, Dokumentarfilmer und Autor Dirk Steffens.
Psyche
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Und: Brigitte und Stephan sprechen mit Dirk darüber, wie jeder den persönlichen Optimismus-Muskel trainieren kann.
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00:00 Eine Folge Optimismus, bitte!
04:20 Eine bittere Wahrheit über Alkohol und die Macht der Lebensfreude
07:18 Der Optimismus-Check
08:59 Das Paradox des Fortschritts oder: Warum viele arme Menschen optimistischer sind
11:50 Optimismus als Haltung: „Aufgeben ist keine Option.“
16:36 Die Fakten auf unserer Seite: Lösungen für Klimawandel und Artensterben
18:14 Die „Ökodiktatur“ der Naturgesetze: Warum wir nicht verhandeln können
21:45 Kapitalismus fit machen: Das Verursacherprinzip als Umwelt-Retter
27:02 Die Seife von Jane Goodall: Die Superkraft kleiner Taten
39:19 Vom Gefühl der Ermächtigung
50:49 Meine Premiere, Deine Premiere: Surfen, Skitouren und andere Neuanfänge
54:06 Entweder/Oder: Zwischen Korallenriff und Fliegenklatsche
56:03 Zwei Zitate, eine Meinung
59:24 Dirks täglicher Kniff: Der schöne Moment vor dem Einschlafen
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Impulse aus dieser Folge
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Zum Ausprobieren
Wer der perfekte Mensch sein will, verheddert sich darin und wird handlungsunfähig, sagt Dirk Steffens. Er selbst hatte am Vorabend Bier und Bratwurst, ökologisch fragwürdig. Entscheidend ist für ihn die Vielzahl kleiner Stellschrauben: Wer von hundert täglichen Entscheidungen 51 Mal das Richtige tut, ist im grünen Bereich.
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Zum Ausprobieren
Mit 56 hat Dirk Steffens angefangen zu surfen, talentfrei und eigentlich zu alt, egal, es macht Spaß. Seit seinem fünfzigsten sind ein halbes Dutzend Sportarten dazugekommen, Mountainbiken, Skitouren, Wellenreiten, Wingfoilen, keine davon kann er gut. Wer sein Leben lang Jogger war, darf sich mit 60 trotzdem ein Surfbrett kaufen.
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Zum Ausprobieren
Das Gefühl der Machtlosigkeit kennt jeder, der mit dem Jutebeutel am Obststand steht. Es ist kein Grund, es zu lassen.
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Zum Ausprobieren
Optimismus ist hier kein Zweckoptimismus, sondern Ermächtigung. Wer sich dem Gefühl ergibt, Spielball zu sein, wird es.
💡
Zum Ausprobieren
Nicht gegen die eigene Natur anarbeiten, dabei scheitert man. Naturgesetze sind unverhandelbar, die eigenen auch.
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Zum Ausprobieren
So viele Nachrichten schauen, wie man will, aber nicht nur solche, die die Welt schlechtmachen. Dirk Steffens klickt in sozialen Medien gezielt gute Umweltnachrichten an und bekommt seither täglich Dutzende Meldungen über Dinge, die besser werden. Der Algorithmus arbeitet in die positive Richtung genauso wie in die negative.
💡
Zum Ausprobieren
An schlechten Tagen fragt Dirk Steffens abends gemeinsam mit Frau oder Kindern, was der schönste Moment des Tages war. Selbst der schlechteste Tag hat irgendwo einen guten Moment gehabt, und sei es der erste Kaffee. Diesem Moment soll der letzte Gedanke vor dem Einschlafen gelten.
💡
Zum Ausprobieren
Vor dem Wort Untergang erst prüfen, wie schlecht es wirklich steht. Eine Stagnation nach Jahrzehnten des Wachstums ist noch keine Krise.
💡
Zum Ausprobieren
Das gute Beispiel wirkt, auch wenn niemand etwas sagt. Wer Müll aufhebt, bringt manchmal die Vorübergehende dazu, sich ebenfalls zu bücken.
💡
Zum Ausprobieren
Dirk Steffens geht in den Supermarkt mit dem Satz: „Ich bin nicht hier, um einzukaufen, ich bin hier, um über die Welt abzustimmen.“ Der Einkauf leistet einen Beitrag dazu, dass die Welt ein Stück in die gewünschte Richtung geht.
💡
Zum Ausprobieren
Die Kleinigkeit zählt, auch wenn sie lächerlich wirkt: die eingewickelte Hotelseife im Koffer, damit sie nicht weggeworfen wird.
💡
Zum Ausprobieren
Die Relativierung hat eine Grenze: Beim Streit mit dem Finanzamt hilft der Gedanke an größeres Leid anderswo nicht weiter. Der eigene Ärger bleibt gültig.
💡
Zum Ausprobieren
Freundlichkeit lässt sich üben: Zu laute Musik im Zug, fremdes Essen, gespreizte Beine. Dieselbe Situation lässt sich als Beleg für den Untergang lesen oder eben nicht.
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Zum Ausprobieren
Wer der perfekte Mensch sein will, verheddert sich darin und wird handlungsunfähig, sagt Dirk Steffens. Er selbst hatte am Vorabend Bier und Bratwurst, ökologisch fragwürdig. Entscheidend ist für ihn die Vielzahl kleiner Stellschrauben: Wer von hundert täglichen Entscheidungen 51 Mal das Richtige tut, ist im grünen Bereich.
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Zum Ausprobieren
Dirk Steffens geht in den Supermarkt mit dem Satz: „Ich bin nicht hier, um einzukaufen, ich bin hier, um über die Welt abzustimmen.“ Der Einkauf leistet einen Beitrag dazu, dass die Welt ein Stück in die gewünschte Richtung geht.
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An schlechten Tagen fragt Dirk Steffens abends gemeinsam mit Frau oder Kindern, was der schönste Moment des Tages war. Selbst der schlechteste Tag hat irgendwo einen guten Moment gehabt, und sei es der erste Kaffee. Diesem Moment soll der letzte Gedanke vor dem Einschlafen gelten.
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Das Gefühl der Machtlosigkeit kennt jeder, der mit dem Jutebeutel am Obststand steht. Es ist kein Grund, es zu lassen.
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Die Relativierung hat eine Grenze: Beim Streit mit dem Finanzamt hilft der Gedanke an größeres Leid anderswo nicht weiter. Der eigene Ärger bleibt gültig.
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Das gute Beispiel wirkt, auch wenn niemand etwas sagt. Wer Müll aufhebt, bringt manchmal die Vorübergehende dazu, sich ebenfalls zu bücken.
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Nicht gegen die eigene Natur anarbeiten, dabei scheitert man. Naturgesetze sind unverhandelbar, die eigenen auch.
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So viele Nachrichten schauen, wie man will, aber nicht nur solche, die die Welt schlechtmachen. Dirk Steffens klickt in sozialen Medien gezielt gute Umweltnachrichten an und bekommt seither täglich Dutzende Meldungen über Dinge, die besser werden. Der Algorithmus arbeitet in die positive Richtung genauso wie in die negative.
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Mit 56 hat Dirk Steffens angefangen zu surfen, talentfrei und eigentlich zu alt, egal, es macht Spaß. Seit seinem fünfzigsten sind ein halbes Dutzend Sportarten dazugekommen, Mountainbiken, Skitouren, Wellenreiten, Wingfoilen, keine davon kann er gut. Wer sein Leben lang Jogger war, darf sich mit 60 trotzdem ein Surfbrett kaufen.
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Die Kleinigkeit zählt, auch wenn sie lächerlich wirkt: die eingewickelte Hotelseife im Koffer, damit sie nicht weggeworfen wird.
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Vor dem Wort Untergang erst prüfen, wie schlecht es wirklich steht. Eine Stagnation nach Jahrzehnten des Wachstums ist noch keine Krise.
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Optimismus ist hier kein Zweckoptimismus, sondern Ermächtigung. Wer sich dem Gefühl ergibt, Spielball zu sein, wird es.
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Freundlichkeit lässt sich üben: Zu laute Musik im Zug, fremdes Essen, gespreizte Beine. Dieselbe Situation lässt sich als Beleg für den Untergang lesen oder eben nicht.
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Wer der perfekte Mensch sein will, verheddert sich darin und wird handlungsunfähig, sagt Dirk Steffens. Er selbst hatte am Vorabend Bier und Bratwurst, ökologisch fragwürdig. Entscheidend ist für ihn die Vielzahl kleiner Stellschrauben: Wer von hundert täglichen Entscheidungen 51 Mal das Richtige tut, ist im grünen Bereich.
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So viele Nachrichten schauen, wie man will, aber nicht nur solche, die die Welt schlechtmachen. Dirk Steffens klickt in sozialen Medien gezielt gute Umweltnachrichten an und bekommt seither täglich Dutzende Meldungen über Dinge, die besser werden. Der Algorithmus arbeitet in die positive Richtung genauso wie in die negative.
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Dirk Steffens geht in den Supermarkt mit dem Satz: „Ich bin nicht hier, um einzukaufen, ich bin hier, um über die Welt abzustimmen.“ Der Einkauf leistet einen Beitrag dazu, dass die Welt ein Stück in die gewünschte Richtung geht.
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Mit 56 hat Dirk Steffens angefangen zu surfen, talentfrei und eigentlich zu alt, egal, es macht Spaß. Seit seinem fünfzigsten sind ein halbes Dutzend Sportarten dazugekommen, Mountainbiken, Skitouren, Wellenreiten, Wingfoilen, keine davon kann er gut. Wer sein Leben lang Jogger war, darf sich mit 60 trotzdem ein Surfbrett kaufen.
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An schlechten Tagen fragt Dirk Steffens abends gemeinsam mit Frau oder Kindern, was der schönste Moment des Tages war. Selbst der schlechteste Tag hat irgendwo einen guten Moment gehabt, und sei es der erste Kaffee. Diesem Moment soll der letzte Gedanke vor dem Einschlafen gelten.
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Die Kleinigkeit zählt, auch wenn sie lächerlich wirkt: die eingewickelte Hotelseife im Koffer, damit sie nicht weggeworfen wird.
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Zum Ausprobieren
Das Gefühl der Machtlosigkeit kennt jeder, der mit dem Jutebeutel am Obststand steht. Es ist kein Grund, es zu lassen.
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Zum Ausprobieren
Vor dem Wort Untergang erst prüfen, wie schlecht es wirklich steht. Eine Stagnation nach Jahrzehnten des Wachstums ist noch keine Krise.
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Die Relativierung hat eine Grenze: Beim Streit mit dem Finanzamt hilft der Gedanke an größeres Leid anderswo nicht weiter. Der eigene Ärger bleibt gültig.
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Optimismus ist hier kein Zweckoptimismus, sondern Ermächtigung. Wer sich dem Gefühl ergibt, Spielball zu sein, wird es.
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Zum Ausprobieren
Das gute Beispiel wirkt, auch wenn niemand etwas sagt. Wer Müll aufhebt, bringt manchmal die Vorübergehende dazu, sich ebenfalls zu bücken.
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Freundlichkeit lässt sich üben: Zu laute Musik im Zug, fremdes Essen, gespreizte Beine. Dieselbe Situation lässt sich als Beleg für den Untergang lesen oder eben nicht.
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Zitate aus dieser Folge
Ein Optimist bleibt bis Mitternacht auf, um das neue Jahr zu begrüßen. Ein Pessimist bleibt auf, um sicherzugehen, dass das alte Jahr endet.
Bill Vaughan (1915–1977) US-amerikanischer Journalist und Autor. The New York Times Obituary Archive
Halt dir mal die Nase und den Mund zu und versuch mal 10 Minuten die Luft anzuhalten. Wenn du es schaffst, bist du tot.
Dirk Steffens
Der Pessimist sieht in jeder Gelegenheit die Schwierigkeit. Der Optimist sieht in jeder Schwierigkeit die Gelegenheit.
Winston Churchill zugeschrieben – belegt ist es nicht
Ich bin nicht hier, um einzukaufen, Ich bin hier, um über die Welt abzustimmen.
Dirk Steffens
Der Pessimist sieht in jeder Gelegenheit die Schwierigkeit. Der Optimist sieht in jeder Schwierigkeit die Gelegenheit.
Winston Churchill zugeschrieben – belegt ist es nicht
Halt dir mal die Nase und den Mund zu und versuch mal 10 Minuten die Luft anzuhalten. Wenn du es schaffst, bist du tot.
Dirk Steffens
Also ich habe im zarten Alter von 56 Jahren angefangen. Wellen. Zu reiten, also surfen. Ich bin völlig talentfrei, ich bin zu alt und egal. Es macht so einen verdammten Spaß.
Dirk Steffens
Ein Optimist bleibt bis Mitternacht auf, um das neue Jahr zu begrüßen. Ein Pessimist bleibt auf, um sicherzugehen, dass das alte Jahr endet.
Bill Vaughan (1915–1977) US-amerikanischer Journalist und Autor. The New York Times Obituary Archive
Ich bin nicht hier, um einzukaufen, Ich bin hier, um über die Welt abzustimmen.
Dirk Steffens
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Bill Vaughan (1915–1977) US-amerikanischer Journalist und Autor. The New York Times Obituary Archive
Der Pessimist sieht in jeder Gelegenheit die Schwierigkeit. Der Optimist sieht in jeder Schwierigkeit die Gelegenheit.
Winston Churchill zugeschrieben – belegt ist es nicht
Halt dir mal die Nase und den Mund zu und versuch mal 10 Minuten die Luft anzuhalten. Wenn du es schaffst, bist du tot.
Dirk Steffens
Ich bin nicht hier, um einzukaufen, Ich bin hier, um über die Welt abzustimmen.
Dirk Steffens
Also ich habe im zarten Alter von 56 Jahren angefangen. Wellen. Zu reiten, also surfen. Ich bin völlig talentfrei, ich bin zu alt und egal. Es macht so einen verdammten Spaß.
Dirk Steffens
Versöhnlicher werden, das ist das Privileg des Älterwerdens. Nicht mehr hassen, sondern umarmen.
Dirk Steffens
Huber & Seiler
Die Sache mit dem Älterwerden.
Klüger älter werden, ohne sich jünger machen zu müssen.
Ein unabhängiger Podcast von Brigitte Huber & Stephan Seiler.
Hör uns, wo du magst
© 2026 Huber & Seiler
Huber & Seiler
Die Sache mit dem Älterwerden.
Klüger älter werden, ohne sich jünger machen zu müssen.
Ein unabhängiger Podcast von Brigitte Huber & Stephan Seiler.
Hör uns, wo du magst
© 2026 Huber & Seiler
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Klüger älter werden, ohne sich jünger machen zu müssen.
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Hör uns, wo du magst
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