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48 Min.
Na, wie alt fühlen wir uns heute? (Warum diese Frage wichtig ist, wenn wir lange leben wollen.) Mit Brigitte Huber & Stephan Seiler
In der ersten Folge sprechen Brigitte und Stephan über das gefühlte Alter, und was es mit uns macht.
Gesellschaft

Brigitte ist gerade 60 geworden, Stephan 45. Beide merken: Älterwerden ist nicht nur eine biologische, sondern v.a. eine soziale und emotionale Erfahrung.
Es geht um Fragen wie:
Wann fühlen wir uns eigentlich alt - und wann jung?Warum sagen so viele: „Ich bin 42, aber fühle mich wie 28?“Was hat das mit unserer Psyche, unserem Umfeld und unserer Sprache zu tun?Welche Herausforderungen wie z.B. Altersdiskriminierung sind mit der Zahl verbunden? Wieso leiden auch junge Menschen unter Altersdiskriminierung? Warum ist es so wichtig, neue Premieren im Leben zu schaffen?Welche Auswirkung hat das gefühlte Alters auf die tatsächliche Lebenszufriedenheit und Lebenserwartung?
Kapitelmarken
00:00 Intro: Warum man beim Alter sofort in eine Schublade kommt
03:30 Wie ein junges Fohlen: Floskeln und das Karrierefenster 42 bis 48
09:26 Dein inneres Alter: Die Frage, die ganze Abende füllt
12:32 Die toxische Beziehung zur Pulsuhr: ausgezeichnet für dein Alter
17:07 Die Premieren-Formel: Warum erste Male die Zeit wieder dehnen
20:09 Eure Sprachnachrichten: Naschtüte, Arthrose und eine Beerdigung
22:23 Neugier als Schlüssel: Freundschaften über die Generationen
26:32 Das Altersbild im Kopf: Nie eine alte weiße Frau sein wollen
32:11 Das Umfeld entscheidet: Kanzler mit 70, kein Kurs mehr mit 55
33:46 37,3 Jahre: Wie alt und wie jung sich die beiden fühlen
37:33 Der Körper in der Kita: Wie man sich zum Sport belohnt
40:02 Entweder/Oder: Cicero oder Pippi, Sudoku oder Spanisch
44:19 Fazit: Was von dieser Folge bleibt
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Was ist so geil daran, ein Boomer zu sein? Darf man heute wirklich weniger sagen als damals?
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